Einschlafen

Mein Kind hat Angst im Dunkeln: Was wirklich hilft

Aktualisiert am 22. Juni 2026 · 6 Min. Lesezeit

Plötzlich will dein Kind nicht mehr allein im dunklen Zimmer schlafen? Angst im Dunkeln ist ein normaler Teil der Entwicklung – und es gibt sanfte Wege, sie zu begleiten. Hier erfährst du, was wirklich hilft.

Warum Kinder sich im Dunkeln fürchten

Mit etwa drei bis vier Jahren wächst die Fantasie – und mit ihr die Vorstellung von Monstern unter dem Bett. Die Angst im Dunkeln ist also kein Rückschritt, sondern ein Zeichen, dass sich das Vorstellungsvermögen entwickelt. Sie verschwindet meist von allein wieder.

Was du tun kannst

Diese Dinge geben Sicherheit:

  • Die Angst ernst nehmen, nicht belächeln
  • Ein gedämpftes Nachtlicht erlauben
  • Ein festes, beruhigendes Einschlafritual
  • Ein Kuscheltier als mutigen Beschützer
  • Tagsüber spielerisch über die Angst sprechen

Was eher nicht hilft

Die Angst kleinzureden hilft nicht – im Gegenteil. Auch Gruselgeschichten oder aufregende Bildschirminhalte am Abend verstärken sie. Besser: Ruhe, Verständnis und ein verlässliches Ritual.

Eine Geschichte, die Mut macht

Geschichten, in denen das Kind selbst die Dunkelheit meistert, wirken besonders gut. Eine personalisierte Mutmach-Geschichte mit dem Namen deines Kindes verwandelt die Angst sanft in Geborgenheit – ruhig erzählt als Einschlafritual.

Erstelle jetzt deine eigene Geschichte

Mit dem Namen deines Kindes – in unter einer Minute, kostenlos anhören.

Häufige Fragen